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Friede

Am 18.3. setzen alle Schüler:innen und Mitarbeiter:innen der Kämpenschule viele Zeichen für den Frieden - gegen den Krieg in der Ukraine und auch anderswo auf der Welt.

Franko Berg, stellvertretender Schulsprecher, begrüßt die Schulgemeinde mit den Worten „Wir wollen Frieden für die Menschen in der Ukraine. Wir denken an die Menschen!" Die Fahne der Ukraine wird hochgezogen, Friedenslieder gesungen.

Jede Klasse hatte an diesem Tag andere Ideen, den Wunsch nach Frieden auszudrücken: mit Musik, im Gespräch, beim Malen und Gestalten, beim Schreiben.

Rund um die Schule sind die Zeichen des Friedens sichtbar:

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10/11 gestalten passend zu ihrem aktuellen Kunstthema „Pablo Picasso", dem „Erfinder" der Friedenstaube, eigene Friedenstauben aus Sperrholz!

Friedenstauben aller Art hängen an Zäunen, in Bäumen, an Fenstern und Wänden. Das Peace Zeichen wird mit Händen auf Stoff gedruckt und riesengroß auf den Schulhof gemalt. An Zweigen flattern kleine Friedens Zeichen und Abreißblätter mit verschiedensten ‚Friedens-Zeichen zum Mitnehmen' sind bei Frau Apel und im Sekreteirat zu finden.

Aus der Turnhalle erklingt ukrainische Musik. Dazu wird ein Friedensspiel gespielt, in dem keiner und keine ausscheidet, sondern alle zusammenrücken.

Das sind so gute Zeichen des Friedens, in der Hoffnung, dass es ihn jetzt endlich, dringend für die Menschen gibt.

Jean-Pascal Jakobs, Schüler der Abschlussklasse, findet die passendsten Worte am Ende des Schultages:


Danke!



Friede

Friede

Friede

Friede

Friede

Friede

Friede


Verfasser:
Sandra Brumann, Barbara Holzapfel

lischa - 19.03.2022 / aktualisiert: 03.04.2022